Inszenierungen 2020

Jenseits der blauen Grenze

von Dorit Linke, Spielfassung Julia Korrek

mit Barbara Elisabeth Bühl und Fiete Drahs
Regie: Rike Reiniger
Theaterakademie Vorpommern

DDR, Ende der 1980 er Jahre: Die Suchscheinwerfer der Grenztruppen kühlen einmal pro Stunde für ein paar Minuten ab. Das nutzen Hanna und Andreas aus. Sie laufen ungesehen über den Strand, gleiten lautlos in die Ostsee und schwimmen los. Ihr Ziel ist der Westen, 50 Kilometer bis Fehmarn.
Was bringt zwei Jugendliche dazu, diese lebensgefährliche Flucht über das Meer zu wagen?

© Beate Nelken

© Beate Nelken

© Beate Nelken

© Beate Nelken

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Hinter den Fenstern

von Nikola Schellenschmidt

Im idyllisch ländlichen Leinewitz dreht die Zeit mächtig an ihrem Rad: die Einwohner werden älter, die Beine müder, die Gedächtnisse durchlässiger – und die folgende Generation hat längst die Gegend verlassen. Nun wird auch noch die Dorfärztin Helga in Rente gehen, natürlich ohne Nachfolge. Der Ort droht eine medizinische Versorgungswüste zu werden. Wäre da nicht Start-Up-Gründer Raul mit seiner „Arztpraxis von Morgen“ – einer App für Video-Sprechstunden! Doch die Leinewitzer haben sich das anders vorgestellt…

Traumschüff e.G.

Regie: Birgt Ipsen

Musik: Friedrich Bassarak

Johanna Paliege, Nicole Weißbrodt, David Schellenschmidt

© Beate Nelken

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© Beate Nelken

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she is fine

Der Mensch tobt im Anthropozän. Selbst zu einer Naturgewalt geworden, gestaltet er den Planeten in rasantem Tempo um – Verluste nicht ausgeschlossen. Das Ende der Welt scheint nah. Aber was denkt eigentlich ein Berg über das Artensterben? Wie stehen Urechsen zum Ende der Menschheit? Und was würden uns Cyborgs aus der Zukunft zurufen?
In dieser Stückentwicklung versammeln sich Geister und Monster, Wesen aus der Vergangenheit und der Zukunft, aus Mythen und aus dem Mikrokosmos. Ein Totentanz mit Masken, Puppen und Material.

von und mit
Carlo Silvester Duer, Janna Mohr, Luise Friederike Hennig, Sebastian Ryser
Video: Leoni Voegelin Dramaturgie: Sabine Egli

HfS „Ernst Busch“ Berlin 

© Beate Nelken

© Beate Nelken

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© Beate Nelken

© Beate Nelken

© Beate Nelken

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© Beate Nelken

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Carmen ist tot

Carmen ist tot. An der Schwelle zum Nichts sucht sie nach ihrer eigenen Erlösung. Was tut man, wenn man der Angst vor dem Tod ins Gesicht schaut? Wer traut sich, zu tanzen – auf seinem eigenen Grab? Carmen erzählt. Denn jede Geschichte ist ein neuer, ewiger Moment. Eine Chance auf Überleben. Carmen erinnert und Carmen verschwendet mit Lust ihren letzten Weg zum Sterben. Denn das Höchste ist ihr die Freiheit.
Ein literarisch-szenischer Abend auf Grundlagen von Prosper Merimees „Carmen“ und George Bizets gleichnamiger Oper mit Poetry Slam, Loop Station und Gesang.

Claudia Roick

© Beate Nelken

© Beate Nelken

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© Beate Nelken

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Workers Union

Fünf Menschen mit einigen Musikinstrumenten stellen Szenen dar, in denen sie -sprachlich, stimmlich wie körperlich- an ihre Grenzen stoßen. Unabhängige Kurzgeschichten voll von Lauten, Klängen und Gebärden: alles Ergebnisse verschiedenster Gemütszustände. Musiktheater-Collage zwischen Flüstern und Geschrei, Zärtlichkeit und Gewalt. Macbeth’s Erscheinung. Arbeitergruppe. Wohnzimmermusik. Liebesspiel. Alltagsgesten. Vor- oder allzu zivilisierte Gesten?

Jonathan Boudevin, Johannes Wieners, Dario Guerrero, Martin Strating, Annika Westlund 

(Absolventen der HMT Rostock)

© Beate Nelken

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Schnapp dir deinen Traum

Was ist ein Traum? Wie gestaltet er sich? Was passiert in einem Traum? Was war dein letzter Traum? Was gibt es für Träume in deinem Leben? Hast du dir schonmal einen Traum erfüllt? Und was kam dann? Was sind die Assoziationen zum Wort „Traum“? Wie viele Träume kann man haben? Gibt es da ein Limit? Wie sieht dein Traumpartner aus? lasst uns gemeinsam eintauchen in eine Welt außerhalb des Alltags, lasst uns träumen – ganz frei und unzensiert.

eine Traumperformance mit Schauspiel, Gesang und Tanz.

von Dürten Thielk

Regie: Thomas Wiesenberg

© Beate Nelken

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Der stillste Ort im Hauptbahnhof

Auf dem Bahnhofsklo trifft sich Alles und Jeder – Ein seltsamer Mann zieht die Fäden. Ausgehend von großen klassischen Rollen wandeln wir die Beweggründe und Motive der Figuren ins Hier und Jetzt. Auf der Toilette eines Hauptbahnhofes wird geplant, intrigiert, verliebt, gedacht und dem Leben ein Ende gesetzt. Menschen von heute am Scheidepunkt. 

mit dem 2. Jahrgang (zehn Student*innen) der Theaterakademie Vorpommern
Regie:  Jana Sonnenberg 

© Beate Nelken

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