Inszenierungen 2015

kl.CROCODILIn der Bar zum CROCODIL

In  der  fiktiven  Biografie  der  Sängerin  Lola  aus  der  erfundenen  »BAR  ZUM  CROCODIL« verdichten sich viele Quellen zu einer neuen  Wahrheit.  Eine  junge  Frau  aus  der  Provinz  geht  nach  Berlin. Dort  erlebt  sie  –  und  das  Publikum mit ihr – Aufschwung und Ende einer  Ära.  Das  goldene  deutsche  Jahrzehnt,  zwisch- en  1920  und  der  Völkerdämmerung  war  Kulmi- nations-  und  Wendepunkt  zahlreicher geschichtlicher Entwicklungen.  Selten war die Welt so erschüttert und so lebenssüchtig wie zwischen den Welt kriegen.  Die grundsätzliche Verunsicherung, die  Permanenz der Krise verlangt nach  Ablenkung, nach Schampus, nach Rausch.

Teresa Weißbach (vocals) und John R. Carlson (piano)
Ralph Reichel (Regie / Dramaturgie)


klHaensel-und-GretelHänsel und Gretel Für Menschen ab 4 Jahren.

Die Not ist groß, das Brot wird knapp. Die Eltern überlassen ihre Kinder den wilden Tieren im Wald. Hänsel hat stets einen guten Plan, der leider nicht immer aufgeht. Die Kinder gehen der Hexe in die Falle. Jetzt ist es an Gretel, sich und ihrem Bruder das Leben zu retten. Mit Fundstücken, Geige, Holz und Steinen erzählen und singen Kristina Feix und Franziska Hoffmann, wie sich Angst in Mut und Verzweiflung in Hoffnung kehrt.

Spiel: Kristina Feix und Franziska Hoffmann, Geige: Franziska Hoffmann, Regie: Ulrike Johannson, musikalische Einrichtung: Anna Katharina Kaufmann,  Bühne / Kostüm: Nachlass Mo Bunte


klBlablabla-BamBlablabla-BAM! – Ein Unfall

Es geht um… Schwangerschaft.Nein, doch nicht. Dreiecksbeziehung? Vielleicht. Nein, es geht um die Chemie oder das Reich des Unbewussten. Ein Traum, es ist ein Rausch, ein Trip. Ach Quatsch, esoterisches Getue. Genug blabla, jetzt BAM!

Spiel: Lena Wimmer, Max Howitz, Gildas Coustier,
Absolventen der HfS “Ernst Busch“, Abt. Puppenspielkunst

Regie und Text: Sascha Hargesheimer

 


klWunderland_WounderlandWUNDERLAND (Teil 1) WOUNDERLAND (Teil 2)

Die Freigeister erzählen mit WUNDERLAND die wohl bekanntesten Geschichten über das Erwachsenwerden: Lewis Carrolls Klassiker ‚Alice im Wunderland‘ und ‚Alice hinter den Spiegeln‘.
Der erste Teil ist mit Absicht klassisch, beinahe so sorgenfrei wie eine Kindergeschichte erzählt.
In WOUNDERLAND hinterfragen die Freigeister die Hintergründe des Stückes. So soll Lewis Carroll Kontaktverbot zu der tatsächlichen Alice erhalten haben, nachdem die Eltern das Verhältnis als zu intim beschrieben. Dies und der Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema Pädophilie inspirierte Christof Lange zu diesem Stück.

Regie / Dramaturgie: Christof Lange , Spiel: Freigeister Rostock, Bühne / Kostüm: Artur Büttner, Christof Lange, Blanka Daneluk, Katharina Rose, Christof Lange, Musik: Frieda Goldschmidt, Christof Lange


klchachaChacha findet König

Chacha ist nicht nur die beste Straßenputzmeisterin der Welt, sondern auch eine leidenschaftliche Sammlerin. Was andere zu Müll erklären, findet bei ihr den richtigen Platz. Eines Tages jedoch findet sie auf ihrer Putztour etwas, das sie nicht einzusortieren weiß: Einen König. Sie ist irritiert und eigentlich hat sie gerade Mittagspause. Doch dann begibt sie sich mit dem neuen Fund auf eine Abenteuerreise, welche ihr wohlsortiertes Leben gehörig durcheinander bringt.

Figuren – und Objekttheater für Kleine und auch Große…
Produktion, Spiel und Regie: Theater Ufong, Selma Hosius

 


klAnna-Frida-KahloDer Löwe im Kleiderschrank – Ein Tag im Boudoir Frida Kahlos

Für die Malerin Frida Kahlo gibt es viele Löwen… Diego, ihre Schmerzen, die Fehlgeburten, unzählige Operationen. Einer sitzt im Kleiderschrank. Dieser Löwe zeigt die Schwierigkeiten der Frida Kahlo: Schmerzen, Unsicherheit und ihre Versuche, ihre schwere Behinderung zu kaschieren, Haltung aufzubauen und sich bereit zu machen, einen alltäglichen Weg zu gehen. Immer ist Frida erfüllt von der Sehnsucht, aus Ihrem Korsett auszu- brechen, Ihre Schwingen auszubreiten und sich davon tragen zu lassen…

Management: Agentur Thespis; Konzept: Anna-Maria Gesine Scheiber und Petra Marietta Schreiber; Kostüme: Anna-Maria Gesine Schreiber; Ausstattung: Klaus Brandt und Anna-Maria Gesine Schreiber; Technik: Klaus Brandt und Torsten Schemmel

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